
Ghostwire: Tokyo
Auf Sightseeing in Ghostwire: Tokyo
Ghostwire: Tokyo
In Ghostwire: Tokyo hüllt ein mysteriöser Nebel die Stadt ein, der dafür sorgt, dass die Bevölkerung verschwindet und unsere Realität mit einer Welt lebender Mythen, Geister und Yokai verschmilzt.
Als einer der letzten verbliebenen Menschen erkundet ihr ein liebevoll nachgebildetes Tokio, in dem ihr auf eurem Kampf um das Überleben der Stadt auf Verschwörungen und Großstadtmythen trefft.
Auf eurem Abenteuer kommt ihr an verschiedenen Wahrzeichen vorbei, die der Stadt Identität verleihen – einige davon fiktional, andere, die auf dem echten Tokio basieren. Über 30 dieser Wahrzeichen könnt ihr entdecken, und wir dachten uns, dass wir euch ein paar unverzichtbare Stopps während eures paranormalen Abenteuers empfehlen sollten. Bevor ihr euch aber zu weit in die Stadt wagt, vergesst nicht, die Torii und Schreine, auf die ihr stoßt, zu finden und zu reinigen, um den Nebel zurückzudrängen und mehr von der Stadt freizulegen!
SHIBUYA-KREUZUNG
Eine riesige Straßenkreuzung, die man in der ganzen Welt kennt. Sie befindet sich am Bahnhof Shibuya und wird jeden Tag von unzähligen Menschen betreten – auf dem Weg zur Arbeit, um für Selfies zu posieren oder um in den Wald aus leuchtenden Werbetafeln einzutauchen. In Ghostwire: Tokyo fehlen zwar all diese Menschen, weil sie ja verschwunden sind, sehenswert ist die Kreuzung aber dennoch. Ihr solltet allerdings immer noch wachen Auges die Kreuzung überqueren – statt anderen Leuten könntet ihr womöglich Besuchern in die Arme laufen.
TSUKINAMI-DAIICHI-PARK
Tokio besteht nicht nur aus Beton und Stahl – es gibt eine Menge Orte wie diesen netten Park, die mit frischer Luft und grüner Umgebung aufwarten. Zudem halten sich hier gerne jede Menge Katzen aus der Nachbarschaft auf, die nach Leckerlis Ausschau halten. Streichelt sie doch mal, wenn ihr an ihnen vorbeikommt, oder nutzt eure übersinnlichen Fähigkeiten, um ihre Gedanken zu lesen! Vielleicht springt dabei ja die eine oder andere nützliche Info heraus.

GESTREIFTER TURM VON SHIBUYA
Dieses Bürohochhaus befindet sich im Südosten der Karte und war zum Zeitpunkt seiner Entstehung im Jahr 1975 bis ins Jahr 2012, als das Kagerie-Gebäude errichtet wurde, das höchste Bauwerk in der Gegend. Es bedarf sicherlich das Greifen eines Tengu, um an seine Spitze zu gelangen. Aber überlegt nur, wie viel Spaß euer Ätherisches Gleiten von dort oben herab machen dürfte.

TATSUI-SCHREIN
Jeder Schrein in Tokio besitzt Geschichte, doch dieser buddhistische Tempel ist besonders bemerkenswert, weil er um das 18. Jahrhundert herum eine Terakoya-Schule beherbergte. Terakoya waren Bildungseinrichtungen, die von Tempeln betrieben wurden und in der späten Edo-Zeit verbreitet waren. Vielleicht könnt ihr durch einen Besuch ja ein bisschen euer Wissen auf Vordermann bringen.
BAHNHOF SHIBUYA
Zahlreiche Linien führen durch diese quirlige Station, die zu einem der verkehrsreichsten Bahnhöfe im heutigen Japan zählt. Da beinahe die gesamte Bevölkerung von Tokio verschwunden ist, überfluten keine Menschenmassen mehr die Gegend, aber vielleicht sind ja noch einige Züge unterwegs. Schließlich gibt es da ja diesen Mythos von einem Zug, der nirgendwo hinführt.
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