
Ghostwire: Tokyo
Die Nebenmissionen in Ghostwire: Tokyo – eine Einführung
Ghostwire: Tokyo
Nachdem euch Ghostwire: Tokyo in eine Welt übernatürlicher Verschwörungen und urbaner Mythen eintauchen lässt, reizt es natürlich, sich mit der Erkundung der verwinkelten Gassen eines heimgesuchten Shibuya zu vergnügen.
Und ihr solltet dieser Verlockung auf jeden Fall nachgeben!
Die paranormalen Straßen Tokios stecken voller Geheimnisse, die auf ihre Entdeckung warten – von verborgenen Relikten bis zu unbeschreiblichen Ereignissen. Das Eintauchen in diese surrealen Phänomene wird euch nicht nur tiefer in die Welt von Ghostwire führen, sondern winkt auch mit entscheidenden Belohnungen, die auch dabei helfen, stark genug zu werden, um die Stadt zu retten.
Doch wo soll man anfangen? Es ist zwar nichts falsch daran, auf eigene Faust loszuziehen, aber wir haben hier trotzdem ein paar Vorschläge, wo der spektrale Tourist am besten vom vorgegebenen Pfad abweichen könnte. Vergesst aber nicht, immer mal wieder den Fotomodus zu öffnen, um ein paar schicke Schnappschüsse für euer Album zu machen. Übrigens: Wir beschreiben hier zwar kurz einige der möglichen Aktivitäten, vor Spoilern braucht ihr aber keine Angst zu haben!
FEUER UND FLAMME FÜR DIE KUNST
In einem örtlichen Schrein soll ein eindrucksvolles Drachen-Wandbild zu finden sein, allerdings ist es offensichtlich nicht mehr da. Ergründet das Verschwinden in der „Die Kunst imitiert das Leben“-Nebenmission. Überraschenderweise scheint mit dem Bild alles in Ordnung zu sein – außer dass der Drache selbst verschwunden ist.
BLÜTE KOMMT VON BLUT
Offensichtlich ist gerade diese besondere Jahreszeit, in der man sich an der Kirschblüte in Tokio ergötzen kann. Nur, dass mit diesen Blüten hier irgendetwas nicht stimmt – sie sehen arg rot aus. Folgt der Quest „Blutdurstige Blüten“, um den verdächtig gefärbten Sakura auf den Grund zu gehen.

WAS SCHWIMMT DENN DA?
Ein großer See in Tokio birgt eine besondere Beute, der ihr eure Aufmerksamkeit schenken solltet: ein Kappa! Diese wasserbewohnenden Yokai sind legendär schwer zu fangen. Aber wenn es eine Möglichkeit gäbe, ihre Wachsamkeit zu untergraben, dann erhaltet ihr womöglich etwas Wertvolles, das die Mühen wert ist.
ZUG INS NIRGENDWO
Es geht die Legende eines geisterhaften Zugs umher, der bei Nacht einfährt, wenn alles menschenleer ist. Solltet ihr beschließen, einzusteigen, dann werdet ihr wohl mit „Die Haltestelle im Nichts“ Bekanntschaft machen – einer Mission, bei der ihr eine Station sucht, die sich auf keiner Karte befindet und von der noch nie jemand zurückgekehrt ist. Wahrscheinlich ist das nur ein Mythos, aber es gibt nur einen Weg, das herauszufinden ...

VERSTECKSPIEL
Für ein bisschen kindischen Spaß ist man nie zu alt! Bei der Mission „Das Versteckspiel“ begegnet ihr einem Jungen, der quer durch Shibuya eure Suchfertigkeit herausfordert – dank eurer Geistersicht sollte das nicht zu schwer werden, oder? Gleichwohl gibt es Berichte, dass man sich am besten auf das Suchen konzentriert, damit der Kleine nicht einen selbst findet.
MEHR GHOSTWIRE: TOKYO
ENTDECKT IN UNSEREM FÄHIGKEITEN-LEITFADEN, WAS IHR ALLES DRAUF HABT.
WERDET DURCH DEN BESUCH VON WAHRZEICHEN ZUM ÜBERNATÜRLICHEN TOURISTEN.
ERFAHRT MEHR ÜBER BESUCHER UND YOKAI.