
Ghostwire: Tokyo
Ghostwire: Tokyo – Fähigkeiten-Leitfaden
Ghostwire: Tokyo
In Ghostwire: Tokyo sorgt eine paranormale Katastrophe dafür, dass beinahe die gesame Bevölkerung Tokios verschwindet.
Ihr bleibt (fast) allein in einer Stadt zurück, die von Besuchern überrannt wird – geisterhaften Wesen, die sich aus Volkstum und Großstadtmythen speisen und lebendig werden!
Zum Glück seid ihr nicht hilflos und könnt euch wehren, um die Stadt vor dem paranormalen Verderben zu bewahren. Mit unserem Leitfaden lernt ihr eure primäre Ausstattung und zentrale Techniken kennen, die ihr auf eurem Abenteuer einsetzt. Während ihr die Straßen (und Dächer) von Tokio erkundet, solltet ihr nicht vergessen, eure Fertigkeitspunkte zu investieren und in den Besitz seltener Magatama zu kommen, um eure Fähigkeiten weiter zu verbessern und zum ultimativen Geisterjäger zu werden!
ÄTHERISCHES WEBEN
Eure grundlegende Fertigkeit zum Bekämpfen feindlicher Besucher ist das Ätherische Weben – damit kanalisiert ihr Äther, um Geschosse aus Elementarenergie zu entfesseln. Euch stehen drei Elemente für das Ätherische Weben zur Verfügung: Wind verschießt ihr in rasanten Stößen, Wasser in breiten Bögen und Feuer in einem explosiven Geschosshagel. Jeder Elementarangriff kann zudem für mächtigere Effekte aufgeladen werden!
Um im Kampf zu weben, benötigt ihr jeweils Element-spezifischen Äther, den ihr aus kristallisiertem Äther bezieht, den ihr in der Umgebung findet. Dabei handelt es sich um verzerrte Objekte, die vielerlei Form annehmen können – Autos, Straßenschilder, Vasen – und die ihr durch Einsatz eurer Geistersicht (mehr dazu später) leicht identifizieren könnt. Mangelt es euch an Äther, dann zerschmettert einfach eine dieser kristallinen Äther-Reserven, um weiterkämpfen zu können!
KERNGRIFFE
Wenn ein Besucher ordentlich unter euren Angriffen zu leiden hatte, dann wird sein Kern freigelegt. In diesem Zustand könnt ihr einen Kerngriff versuchen: Ihr reißt ihm den Kern heraus und gebt ihm einen stylischen Gnadenstoß. Den Kerngriff aufzuwerten, ist eine exzellente Methode, um euren Kampffähigkeiten einen ordentlichen Schub zu verpassen: Ihr verkürzt dadurch die Zeit für seine erfolgreiche Durchführung oder könnt sogar mehrere Besucher mit entblößten Kernen auf einen Streich erledigen!

Beachtet, dass Ätherisches Weben und Kerngriffe nur verfügbar sind, wenn ihr mit eurem Geist-Verbündeten KK synchronisiert seid. Wenn die beiden getrennt sind, dann müsst ihr auf eure anderen Fertigkeiten zurückgreifen, um zu überleben, bis ihr wieder vereint seid! (Mehr über die Beziehung zwischen Akito und KK erfahrt ihr in unserem Überblick über die Charaktere von Ghostwire: Tokyo.)
EINKLANG
Wenn ihr und KK vollkommen synchronisiert seid, dann könnt ihr das wahre Potenzial des dynamischen Duos ausschöpfen und euch „In Einklang bringen“. In diesem Zustand sind eure gemeinsamen Kräfte erheblich verstärkt, was perfekt ist, wenn ihr es mit härteren Gegnern oder einer Überzahl von Besuchern zu tun bekommt.

Ihr erkennt den Status dieser Spezialaktion über eine Anzeige eures HUDs – wenn diese voll ist, dann könnt ihr sie entfesseln. Beachtet, dass die Synchronisierung mit KK dem Alles-oder-nichts-Prinzip folgt: Sobald ihr die Aktion gestartet habt, sinkt die Anzeige selbst dann weiter, wenn ihr das „In Einklang bringen“ abgebrochen habt, und ihr müsst warten, bis ihr und KK wieder voll synchronisiert seid.
PFEIL & BOGEN
Der Bogen ist eine konventionelle, aber nicht minder nützliche Waffe, die euch Gegner nicht nur aus einer angenehmen Entfernung erledigen lässt, sondern dabei auch übermäßige Geräuschentwicklung vermeidet.

Das macht den Bogen zu einer exzellenten Waffe für ein schleichendes Vorgehen, und ihr könnt auf ihn zurückgreifen, wenn euer Ätherisches Weben unter Äther-Mangel leidet. Vergesst aber nicht, dass Pfeile zwar keinen Äther verbrauchen, aber eine endliche Munition sind.
TALISMANE
Diese Wurfobjekte ähneln traditionellen Ofuda-Talismanen und besitzen verschiedenste Kräfte, von einem paralysierenden Flächeneffekt, der ganze Gruppen angreifender Besucher lähmt, bis zur Beschwörung eines Busches, der als tragbare Deckung beim Schleichen dient.

Sobald ihr einen bestimmten Talisman-Typ entdeckt habt, könnt ihr in diversen Läden in Tokio welche bei den hiesigen Nekomata-Händlerkatzen erstehen – zumindest, solange ihr genügend Meika in den Taschen habt.
TENGU GREIFEN
Tokio ist alles andere als eine eindimensionale Metropole – nicht nur Straßen und Gassen, auch die Dächer bilden eine ganze Welt, die sich erkunden lässt, die mit Quests, Sammelobjekten, Geistern und vielem mehr aufwartet. Die einfachste Methode, nach oben zu gelangen, ist das Greifen von Tengu. An diesen fliegenden Yokai könnt ihr euch ganz einfach in die Höhe katapultieren.

Ihr könnt eure „Tengu greifen“-Fähigkeit im Laufe eures Abenteuers mit einem ziemlich heftigen Bonus aufwerten – und zwar mit der Möglichkeit, selbst einen Tengu zu rufen, um ihn nach Belieben als Greifpunkt zu verwenden. Wenn ihr keine Höhenangst habt, dann ist das Meistern dieser Fähigkeit ein echter Segen für euer Vorankommen in der Stadt.
GEISTERSICHT
Geisterjäger vertrauen nicht nur auf Waffen und offensive Fertigkeiten – die Aufklärung ist ebenfalls essenziell! Geistersicht aktiviert euren sechsten Sinn, weist euch auf interessante Einzelheiten hin und enthüllt sogar zuvor Unsichtbares, damit ihr euch in der Umgebung besser zurechtfindet.

Geistersicht hilft euch nicht nur, indem sie euch zu euren Zielen lotst, sie kann auch die Aufenthaltsorte von Besuchern enthüllen, Schwachstellen in Gebieten aufzeigen, die von Verderbnis bedeckt sind, kristallinen Äther und Tengu hervorheben und sogar einige Illusionen zerstreuen. Wenn ihr irgendwo festhängt oder euch nicht sicher seid, wohin ihr als Nächstes sollt, dann nehmt euch eine Sekunde und betrachtet die Dinge aus einer anderen, außerweltlichen Perspektive.
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