
DOOM® Eternal
5 Dinge, die jeder DOOM-Modder braucht – 5: Eine Anlaufstelle, um euer Werk zu teilen!
DOOM® Eternal
*Das erste DOOM war nicht zuletzt dank der Mod-Freundlichkeit revolutionär; seine Engine machte Änderungen leicht.
Die PC-Modding-Szene begann nicht erst mit DOOM (1993) und DOOM II, aber durch diese Spiele kam sie so richtig auf Touren. DOOM wird heute noch ebenso häufig wie leidenschaftlich gemoddet. Wollt ihr in diese wunderbare Welt reinschnuppern? Hier sind einige Tipps und Tools, damit ihr loslegen könnt.*
5: Eine Anlaufstelle, um euer Werk zu teilen!
Ihr könnt natürlich einfach so vor euch hin modden, ohne eure Kreationen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Durch das Experimentieren mit Tools lässt sich einiges lernen; auch wenn ihr eure Mods nicht veröffentlicht, gewinnt ihr wertvolle Erfahrungen.
Falls ihr euer Werk aber mit anderen Spielern teilen wollt, empfiehlt sich der Besuch bei Archiven für DOOM-Mods. Hier könnt ihr auch checken, was andere Modder so auf die Beine stellen. Zwei Webseiten möchten wir euch da besonders ans Herz legen.
Die erste Anlaufstelle ist das /idgames Archive. Diese Sammlung von Mods und Karten ist seit 1994 kontinuierlich gewachsen und so vollgepackt, das keiner die genaue File-Anzahl zu wissen scheint (konservative Schätzungen bewegen sich im Bereich von 20.000). Allerdings hat sich die Benutzeroberfläche des Archivs seit 1994 nicht sonderlich fortentwickelt, weshalb ihr vielleicht den komfortableren Doomworld-Spiegelserver besuchen wollt.
Als moderne Variante empfiehlt sich das WAD Archive. Hier sind fast 30.000 Mods und Levels katalogisiert, die sich nach Kriterien wie Spielmodus oder Engine sortieren lassen. Ihr könnt eure Mods hier nicht direkt hosten lassen, werdet aber an andere Webseiten verwiesen, wo dies möglich ist.
Und falls ihr noch etwas Inspiration sucht, werdet ihr bei den Cacowards-Preisträgern Cacowards fündig. Seit nunmehr 15 Jahren würdigt Doomworld die besten Werke der Mod-Szene mit dieser Auszeichnung.