
DOOM® Eternal
Ripped & Tear #7 – Stärke gegen Ausdauer
DOOM® Eternal
*Super-Shotguns und Kettensägen sind schön und gut, aber wenige Dämonen-killende Instrumente sind so fein abgestimmt und effektiv wie der DOOM Slayer selbst.
Während wir (gottseidank) Dämonen nicht in Handarbeit zerreißen müssen, werfen wir einen Blick auf den beeindruckenden Körperbau des Slayers und sehen nach, was ihn so unverwüstlich macht. Hier kommt Ripped & Tear!*
Wir haben wirklich lange auf DOOM Eternal gewartet, aber die Geduld der großartigen Mitglieder des Slayers Clubs zahlt sich schon bald aus! Ihr habt in den letzten Monaten den Hype gnadenlos am Leben gehalten, was uns die perfekte Gelegenheit gibt, in dieser Ausgabe von Ripped & Tear einen anderen Teil des DOOM Slayers unter die Lupe zu nehmen: Seine Stärke und Ausdauer.
Der Slayer ist die perfekte Verkörperung des „Aufhören ist nicht!“-Lifestyles. Wenn der Kampf gegen die Hölle einmal begonnen hat, hört der Slayer nicht auf, bis auch der letzte Dämon das Zeitliche gesegnet hat. Wie kann ein Körper aber für derart viel Kraft und Ausdauer gebaut sein? Und wo liegt überhaupt der Unterschied?
Rasanter Shooter
„Muskelausdauer bezeichnet die Fähigkeit, eine bestimmte muskuläre Kontraktion (die nicht mit voller Stärke durchgeführt wird) für einen längeren Zeitraum durchzuführen“, erklärt Fitnesstrainer Philip Durity, der uns mal wieder sein Expertenwissen zur Verfügung stellt. „Muskelkraft ist die Fähigkeit eines Muskels, für eine einzige Anstrengung das Maximum an Kraft anzuwenden.“
Ein Muskel ist ein Muskel, richtig? Was kann man tun, um die Ausdauer eines Muskels mehr zu trainieren als seine Stärke – oder umgekehrt? Wie sich herausstellt, gibt es verschiedene Muskelfasern im Körper, von denen je eine Art besser für einen der beiden Aspekte geeignet ist.
„Menschen haben im Allgemeinen zwei Arten von Muskelfasern“, erklärt Phil. „Langsam kontrahierende (auch Typ 1 genannt) und schnell kontrahierende (Typ 2). Langsam kontrahierende Muskelfasern eignen sich für Ausdauerleistungen wie Dauerlauf, schnell kontrahierende Muskelfasern ermüden schneller, werden aber für kurzfristige, explosionsartige Anstrengungen wie Sprints verwendet.“
Er erklärt weiter, dass man seine Ziele kennen muss, wenn man einen Trainingsplan zusammenstellt – soll es Muskelkonditionierung sein oder doch lieber brutale Kraft? Für Ausdauer empfiehlt Phil Körpergewichtsübungen wie Liegestütze, Knie- und Rumpfbeugen, Klimmzüge und aerobische Übungen wie Schwimmen oder Laufen. Zum Kraftaufbau sind Übungen mit Gewichten wie Hantel-Kreuzheben, Kniebeugen sowie vornübergebeugtes Rudern mit Hanteln und Power Cleans sehr nützlich. Extrem wichtig sind hier natürlich die richtige Haltung und sichere Durchführung, besonders wenn ihr das Gewicht erhöht. Der Slayer hat alles, was er an Kraft und Ausdauer braucht, aber er hat auch eine gute Haltung und ein intaktes Rückgrat – und vermutlich ein paar kaputte, aber das sind ja nicht seine.
HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Bitte immer einen Arzt konsultieren, bevor ihr eure Ernährung umstellt oder anstrengende Tätigkeiten aufnehmt. Hört sofort auf, wenn ihr euch schwach oder benommen fühlt, während der Übungen Schmerzen habt oder unter Kurzatmigkeit leidet. Diese Reihe soll unterhalten und ersetzt die Ratschläge von Medizinern nicht. ZeniMax Media und seine Partner sind nicht für Verletzungen verantwortlich, die beim Versuch, die Übungen auf dieser Webseite nachzustellen, passieren.