
DOOM® Eternal
Die 5 besten Glory Kills in DOOM – #5: Arm-ageddon
DOOM® Eternal
*Die wohl beste Neuerung, die mit DOOM (2016) den Weg in die Reihe fand, sind die Glory Kills.
Durch diese derbe brutalen Nahkampfkills erhaltet ihr zusätzliche Gesundheit, Rüstung und Munition – es lohnt sich also, den Gegnern auf die Pelle zu rücken anstatt von irgendwo aus der Deckung zaghaft mit Kugeln zu werfen. „Da, du böser Dämon!“ Nee, da schon lieber dicht ran und auf die Fresse.*
Mit DOOM Eternal könnt ihr euch schon auf viele weitere Zurschaustellungen grausamer Athletik freuen – die perfekte Gelegenheit, sich ein paar unserer Lieblings-Dämonenvernichter anzusehen.
5. Arm-ageddon
Es gibt brutale Glory Kills, es gibt effiziente Glory Kills und dann sind da noch die Glory Kills, bei denen man einem Dämon einfach den Arm abreißt und ihm damit die Fresse poliert. Die Besessenen Wissenschaftler, die durch das UAC wanken, kann man auf viele spaßige Arten erledigen – der „armlose“ Finisher ist in Sachen Demütigung aber kaum zu schlagen.
Der Slayer macht das einfach so schön beiläufig, wie er den Dämonen aufs Maul gibt. Einfach rrraaatsch! Paff! und schon geht's weiter zum nächsten. Außerdem ist es einfach klasse, wie leicht sich der Arm vom Dämonenkörper löst – als würde er nur von billigem Kleber gehalten – und wie weit das Opfer des Glory Kills fliegt, nachdem der Slayer hingelangt hat. Eine perfekte Mischung aus Humor und Demütigung also, die außerdem den gewaltigen Kraftunterschied zwischen den Dämonen und dem unaufhaltsamen Protagonisten von DOOM zeigt.