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DOOM® Eternal

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05. Juli 2019

Top 5 DOOM-Pickups – #4: PDAs

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DOOM ist seit seinen Anfangstagen überlebensgroß.

Ein Arsenal an genialen Waffen, eine Reihe von schlechtgelaunten Monstern zum Schnetzeln, und dann noch genug Geschwindigkeit, um beides angenehm zu kombinieren. Aber was, wenn es noch mehr gäbe?

Was, wenn ihr noch schneller sein könntet? Noch stärker? Und noch brutaler? Hier kommen die Pickups ins Spiel: Vorhang auf für unsere fünf Lieblinge!

4. PDAs

Flotter Geschichtsexkurs: In den späten 90ern und frühen 2000ern schleppte jeder, der was auf sich hielt, einen „Personal Digital Assistant“, kurz PDA, mit sich rum. Diese magischen Gerätschaften konnten E-Mails verschicken, Dokumente speichern und bearbeiten, und manche konnten sogar Websites öffnen!

Die PDAs sind natürlich dank der Smartphones ausgestorben, aber die aus der UAC-Einrichtung in DOOM 3 stehen mal auf einem ganz anderen Blatt. Jeder Angestellte, Wächter und Forscher gibt stolz mit einem PDA an – und das im Jahr 2145!

Wenn sich die Hölle auf dem Mars breitmacht, mutieren diese Geräte allerdings zu einem Assistenten der besonderen Sorte. PDAs, die Leichen (ja, davon gab es reichlich) aus den kalten Fingern gemopst wurden, enthielten Audio-Logs und E-Mails, die dem Marine oft nützliche Infos zu Gegnern, Zugangscodes und Hinweise zu Geheimbereichen in der Einrichtung lieferten.

PDAs boten auch einen tieferen Einblick in die Welt, Charaktere und Ereignisse von DOOM 3, und auch DOOM (2016) griff diese Idee in Form von Datenprotokollen auf. Diese Sammelgegenstände fügten dem Spielkodex – einem riesigen Glossar mit Waffen, UAC-Personal, Artefakten, Umgebungen und natürlich Dämonen – Einträge hinzu.

Nicht so fett wie ein dicker Schadens-Boost, aber wir wissen ja: Wissen ist Macht!

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Joe Rybicki

Contributor