
DOOM® Eternal
Top 5 DOOM-Pickups – #2: Prätorenmarken
DOOM® Eternal
DOOM ist seit seinen Anfangstagen überlebensgroß.
Ein Arsenal an genialen Waffen, eine Reihe von schlechtgelaunten Monstern zum Schnetzeln, und dann noch genug Geschwindigkeit, um beides angenehm zu kombinieren. Aber was, wenn es noch mehr gäbe?
Was, wenn ihr noch schneller sein könntet? Noch stärker? Und noch brutaler? Hier kommen die Pickups ins Spiel: Vorhang auf für unsere fünf Lieblinge!
2. Prätorenmarken
DOOM (2016) erinnert wohlig an das völlig abgefahrene Gameplay von DOOM (1993), war aber weit davon entfernt, ein bloßes Remake zu sein. DOOM (2016) modernisierte viele klassische Elemente der Reihe, brachte aber auch viel neues in Sachen Gegner, Waffen und Moves.
Eines der größten neuen Features war das durchdachte Verbesserungs-System. Stellte sich der DOOM Slayer Herausforderungen oder erforschte seine Umgebung, konnte er seinen Prätorenanzug sowie seine Ausrüstung und Waffen aufbohren, um ein wunderhübsch ausgefeiltes Anti-Dämonen-Paket nach Spielergusto zu schnüren.
Darunter befanden sich die ebenso mächtigen wie seltenen Prätorenmarken. Fand der Slayer die gut versteckten Leichen der UAC-Elitewachen, konnte er die Prätorenmarken in Verbesserungen für den eigenen Anzug umwandeln. Mit solchen Verbesserungen konnte er dann schneller Waffen wechseln, Verstärker länger nutzen und Geheimnisse wie etwa mehr Marken leichter aufstöbern.
Prätorenmarken und Verbesserungen kamen anfangs vielleicht etwas überraschend, da solche Systeme eher in RPGs als Shootern gängig sind. Wenn aber jede Fähigkeit den Slayer besser im Schnetzeln macht, ist der DOOM-Faktor trotzdem haushoch.