
DOOM (2016)
Die Top-5-Dämonen von DOOM - 3. DER MANCUBUS
DOOM (2016)
Sich einen Lieblingsdämonen aus DOOM auszusuchen ist, als würde man sich ein Lieblingskind aussuchen.
Sie sind zwar manchmal schwierig, unbegreiflich und bösartig, aber jeder von ihnen ist etwas Besonderes und man muss sie einfach alle gleich gern haben.
Trotzdem haben wir eine Liste mit den fünf Größten, Fiesesten und/oder einfach Besten erstellt, die die Legionen der Hölle zu bieten haben. Habt ihr einen persönlichen Favoriten? Dann schreibt uns in den Kommentaren, welcher das ist!
3. DER MANCUBUS
Der Mancubus feierte sein Debüt in DOOM II und erwarb sich schnell den Ruf, jemand zu sein, dem man auf keinen Fall in einem dunklen Gang begegnen will. Wahrscheinlich liegt das daran, dass er ein so riesiger, schwerfälliger Zweibeiner ist, der ebendiesen Gang komplett ausfüllt, mit Flammenwerfern als Armen, triefenden Reißzähnen und einer unangenehm hohen Schmerzgrenze. Worauf wir hinauswollen ist, dass der Mancubus es ernst meint – das erkennt man schon daran, dass er lieber Waffen anstelle seiner Hände hat.
In DOOM 3 waren diese wabbelnden, bewaffneten Albträume sogar noch unheimlicher, da sie anstelle der triefenden Reißzähne eine Mischung aus Tentakel und Rüssel trugen, der an einen zweibeinigen, mörderischen See-Elefanten erinnerte (was einem zufälligerweise auch gleich vor Augen führt, wie schwer der Kampf gegen einen Mancubus ist.)
Die Version in DOOM (2016) war durch den Chitinpanzer am Oberkörper sogar noch zäher. Und damit es der DOOM Slayer nicht zu leicht hat,konnte der Mancubus mit seinen Armkanonen auch noch einen Flammenstrahl verschießen. Ach, und er bekam dort auch noch einen Freund dazu: den Cyber-Mancubus, der noch stärker gepanzert ist und ätzende Säure anstelle von Feuer verschießt. Ach ja, die Freuden des digitalen Zeitalters!