
DOOM® Eternal
Die Top-5-Cameos von DOOM - #5: Kürbis-Kuriositäten
DOOM® Eternal
DOOM hat sich mit Leichtigkeit den Status als popkulturelle Wollmilchsau ermetzelt.
Sehen wir uns mal einige der interessantesten (= obskursten) Cameos inner- und außerhalb der fröhlichen Welt der Videospiele an.
5. Kürbis-Kuriositäten
Bevor wir uns dem eigentlichen Cameo widmen, ein kleiner Exkurs: In den steinalten Tagen des Internets witzelte irgendein Kasper darüber, dass id Software sich für ihr nächstes Spiel doch bitte einen längeren Namen als „DOOM“ ausdenken sollten, um den Leuten, die das Usenet (lest es in einer Pergamentschriftrolle eurer Wahl nach) mit haargleichen Posts zum Spiel überschwemmten, einen Riegel vorzuschieben. Der Komiker schlug vor, das nächste Spiel „Smashing Pumpkins into Small Piles of Putrid Debris“ zu nennen.
Die Sache entwickelte ein Eigenleben. Der abstruse Titel entpuppte sich als so beliebt, dass der Cheat Code „idspispopd“ später im Spiel landete. Zur selben Zeit rackerte sich eine Band namens Smashing Pumpkins zu Weltruhm hoch, hörte von dem Gag und scheuerte flugs eine eigene Hommage raus.
Das wiederum führt uns zu ihrem 1995er Album „Mellon Collie and the Infinite Sadness“ und dem Song „Where Boys Fear to Tread“, der den unverkennbaren Klang eines DOOM-Raketenwerfers, der in ein Fass feuert, beinhaltet. Das ist kein Wunschdenken, denn die Band dankte id Software sogar in den Linernotes.
„Mellon Collie and the Infinite Sadness“ wurde weltweit gefeiert und setzte Millionen Exemplare ab. Die amerikanische Alternative-Rock-Band wurde zu einem echten Superstar-Geschoss. (Sorry, not sorry.)