ESO_LargeHero_ReturningPlayers.pngThe Elder Scrolls Online box art, featuring the Breton, Elven, and Nord heroes, standing on weathered steps on a grassy hill.

The Elder Scrolls® Online

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The Elder Scrolls Online
01. Juni 2018

Der Leitfaden für zurückkehrende Spieler zu „The Elder Scrolls Online: Summerset“

The Elder Scrolls Online box art, featuring the Breton, Elven, and Nord heroes, standing on weathered steps on a grassy hill.

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„The Elder Scrolls Online“ ist auf so viele Weisen ein lebendiges Universum.

Tamriel steckt voller interessanter Charaktere, die ihrem Leben nachgehen, voller fantastischer Kreaturen, die das ihre tun, und böswilliger Feinde, die nach eurem Leben trachten. Doch das Spiel selbst ist auch lebendig, verbessert und entwickelt sich mit jedem Tag weiter. Falls ihr also „The Elder Scrolls Online“ eine Weile lang nicht gespielt habt, entdeckt ihr womöglich, dass ihr es ziemlich anders – und sogar besser – empfindet als beim letzten Mal, als ihr euch eingeloggt habt. Und mit Veröffentlichung des neuesten Kapitels, Summerset, bietet sich die perfekte Gelegenheit, um selbst zu schauen, was sich geändert hat.

Also – was hat sich geändert?

Die bei weitem fundamentalste Veränderung seit Veröffentlichung nennt sich One Tamriel. Dieses Update hat die Reisebeschränkungen des ursprünglichen „The Elder Scrolls Online“ aufgehoben, wodurch die Spieler vollkommen frei zwischen den Gebieten reisen (selbst allianzübergreifend) und den ausgedehnten Kontinent Tamriel nach Herzenslust erkunden können. Zusätzlich zu dieser Freiheit ermutigt One Tamriel euch zu Erkundungstouren, indem die Feinde im jeweiligen Gebiet an die aktuelle Stufe des Spielers angepasst werden. Außerdem kamen mit dem Update das Duell, die ultimativen Waffenfähigkeiten, ein überarbeitetes Kargstein und eine Reihe spaßiger Feiertagsevents ins Spiel.

Wer sich gewünscht hat, sich einen festen Wohnsitz in Tamriel einzurichten, wurde mit dem „Homestead“ belohnt, das Dutzende Heime einführte, die ihr kaufen könnt. Nicht nur ihr und eure Freunde können diese Heime besuchen, sie können auch mit Einrichtungsgegenständen, Pflanzen, Trophäen und allem Möglichen dekoriert werden. (Ihr könnt sogar eure einzelnen Dekorationsideen verwirklichen, da die Fertigkeitslinie für das Versorgen erweitert wurde.) In einem späteren Update kamen Lagerkassetten und -truhen dazu, in denen Einrichtungsgegenstände verstaut werden können, auf die ihr dann in jedem eigenen Heim zugreifen könnt.

Charakterfortschritt wurde auch verfeinert in Form des Ratgebers für Fertigkeiten und Belohnungen beim Stufenaufstieg. Ersterer bietet Handlungsempfehlungen, dafür, welche Fertigkeiten ihr wählen könntet, wenn ihr eine Stufe aufsteigt, um euch in der großen Bandbreite an Möglichkeiten in der Charakterzusammenstellung Orientierung zu bieten. Wählt einfach euren bevorzugten Klassentyp und der Ratgeber unterbreitet Vorschläge, was ihr mit eurem nächsten Fertigkeitspunkt anfangen könnt. Wo wir gerade dabei sind: Ihr erhaltet mehr als nur Fertigkeitspunkte beim Stufenaufstieg. Bei vielen Stufen gibt es Schmankerl obendrein, von Handwerksmaterialien über Verbrauchsgüter bis hin zu Sammlungstücken wie Reittieren und Kostümen. Und diese Kostüme könnt ihr im neuen Montursystem einsetzen, mit dessen Hilfe ihr in verschiedenste Looks schlüpft, die ihr auf eure gesamte Ausrüstung anwenden könnt – es sind also nicht nur Farben – und diese dann als komplette Montur speichern könnt, sodass sie sichtbar bleiben, egal was ihr für neue Ausrüstung findet. Selbst Farben werden auf die neue Ausrüstung angewendet!

So, das waren alles Updates an den Systemen in „The Elder Scrolls Online“. Doch es gab in den Jahren natürlich auch tonnenweise neue Inhalte. DLC-Spielerweiterungen wie „Imperial City“, „Orsinium“ und „Clockwork City“ eröffneten neue Gebiete, die es zu erkunden und in denen es Abenteuer zu bestehen gilt. Mit den DLC-Spielerweiterungen „Thieves Guild“ und „Dark Brotherhood“ fügten wir auch neue Fraktionen und Fertigkeitslinien hinzu. Dank „Shadows of the Hist“, „Horns of the Reach“ und „Dragon Bones“ gibt es neue Verliese, die eure Gruppe vor neue Herausforderungen stellen.

(Falls ihr übrigens plant, auf den neuesten Stand zu kommen, indem ihr alles oben Genannte durchspielt, solltet ihr mal über ESO Plus nachdenken. Diese optionale Mitgliedschaft verschafft euch Zugriff auf all diese Inhalte, plus zukünftige DLC-Spielerweiterungen, solange eure Mitgliedschaft aktiv ist. ESO Plus bietet darüber hinaus jede Menge Aufwertungen, mit denen ihr noch mehr aus eurer Zeit in Tamriel herausholt, beispielsweise unbegrenzten Lagerplatz für Handwerksmaterialien, ein pro Monat aufgestocktes Kronenguthaben, das ihr im Kronen-Shop ausgeben könnt, Boni auf Erfahrung und einiges mehr.)

Doch es sind die Kapitel, die den größten Umfang an Inhalten brachten. Zuerst kam „Morrowind“, das es den Spielern erlaubt, die zur Legende gewordene Insel Vvardenfell zu erkunden. Eine umfassende, komplexe Quest bringt den Abenteurer mit Fürst Vivec persönlich zusammen und führt eine vollkommen neue Klasse – den Hüter – mit einer ganzen mystischen Fertigkeitslinie ein. „Morrowind“ brachte auch die Schlachtfelder mit sich, ein Modus Spieler-gegen-Spieler in kleinen arenaartigen Wettkämpfen wie Todeskampf und Reliktjagd. Ab 5. Juni werdet ihr „Morrowind“ als DLC-Spielerweiterung im Kronen-Shop kaufen können. Mehr über diese Änderung erfahrt ihr hier.

Das Neueste vom Neuen

Und das bringt uns zu „Summerset“. Im neuesten Kapitel öffnen sich die Grenzen der titelgebenden Insel Sommersend, einem üppigen Land in der angestammten Heimat der Hochelfen. Doch die Erkundungen enden nicht auf der eigentlichen Insel. Ihr werdet außerdem die Chance erhalten, die anderen Inseln des Sommersend-Archipels zu besuchen – allen voran die geheimnisvolle Insel Artaeum.

Artaeum ist die Heimat einer uralten Gilde von Zauberwirkenden, die als Psijik-Orden bekannt ist, deren Macht so weit reicht, dass sie die Zeit selbst kontrollieren. Als Teil der Hauptquest von „Summerset“ erhaltet ihr die Gelegenheit, an der Seite dieser legendären Magier zu arbeiten. Und wenn ihr wollt, habt ihr auch die Chance, selbst einer zu werden, wodurch ihr Zugriff auf eine vollkommen neue Fertigkeitslinie erhaltet, mit deren Hilfe auch ihr die Zeit manipulieren könnt.

Mit „Summerset“ kommt auch eine neue Fertigkeitslinie, das Schmuckhandwerk. Jetzt werdet ihr in der Lage sein, Ringe und Halsketten zu zerlegen, zu analysieren, zu ändern und zu verbessern. Somit habt ihr die Gelegenheit, eurem Charakter zusätzliche Verbesserungen zukommen zu lassen – oder ein hergestelltes Set (wie das Kernaxiom oder das Gesetz von Julianos) mit drei zusätzlichen passenden Gegenständen zu ergänzen.

Dies wird hilfreich sein, wenn ihr euch den Herausforderungen dieses Kapitels stellt. „Summerset“ enthält nicht nur eine Hauptquest und eine Menge Nebenquests, es bietet auch eine neue Prüfung – Wolkenruh – und eine neue Gruppenaktivität namens Kluftgeysire. Ähnlich wie bei den Dunklen Ankern auf dem Festland konzentriert sich bei den Kluftgeysiren eine spontan zusammengewürfelte Gruppe aus Abenteurern, die gerade in der Nähe sind, darauf, zusammen Wellen von monströsen Yaghra zu bekämpfen.

Falls ihr nun so lange nicht im Spiel gewesen seid, dass ihr euch sorgt, diese Herausforderungen schüchtern euch zu sehr ein, seid unbesorgt. Wie „Morrowind“ bietet auch „Summerset“ eine optionale Trainingsmission, die euch hilft, den Staub vom Schwert zu wischen.

Kurz gesagt: Die Gelegenheit war nie besser, zu „The Elder Scrolls Online“ zurückzukehren. Worauf wartet ihr also noch?

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Joe Rybicki

Contributor