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DOOM® Eternal

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27. November 2019

Ripped & Tear #5B – Die DOOM-Ernährung

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DOOM® Eternal

*Super Shotguns und Kettensägen sind schön und gut, aber wenige Dämonen-killende Instrumente sind so fein abgestimmt und effektiv wie der DOOM Slayer selbst.

Während wir (gottseidank) Dämonen nicht in Handarbeit zerreißen müssen, werfen wir einen Blick auf den beeindruckenden Körperbau des Slayers und sehen nach, was ihn so unverwüstlich macht. Hier kommt Ripped & Tear!*

Bei der letzten Ausgabe von Ripped & Tear haben wir darüber gerätselt, was für einen krassen Energieverbrauch der Körper des DOOM Slayers wohl haben muss. Es ist etwas unklug (= saugefährlich), den Kalorienverbrauch des Slayers nachahmen zu wollen, aber man kann die eigene Fitness mit ein paar smarten Essensentscheidungen unterstützen!

Jede Ausgabe von Ripped & Tear hat Hinweise, was Gesundheit und Sicherheit angeht, und da machen wir hier keine Ausnahme. Ernährungsbedürfnisse und Einschränkungen sind bei jedem anders. Bitte wendet euch an einen Arzt oder Ernährungsspezialisten, bevor ihr eure Ernährung umstellt. Dieser Artikel stellt lediglich ein paar neue Ideen vor, und wenn ihr id wirklich, wirklich liebt, haltet ihr das hier bitte nicht für professionellen Rat.

Prätoren & Protein

Diesmal haben wir uns mit Christian Van Hoose, dem Community Manager bei The Elder Scrolls: Legends, zusammengesetzt. Obwohl er in der Videospielbranche arbeitet, war CVH früher mal Personal Trainer!

„Proteinhaltige Lebensmittel helfen beim Training“, erzählt uns CVH. Mit Proteinen kann der Körper Muskeln aufbauen und nach dem Training wieder flicken. CVH empfiehlt mageres Fleisch wie Huhn oder auch Fisch, und Tofu, Bohnen und Erdnussbutter als gute Energiequellen für Vegetarier.

Aber auch wenn Protein gut für den Muskelaufbau ist, ist es nicht gesund, sich nur darauf zu konzentrieren. CVH empfiehlt eine ausgewogene Ernährung mit sinnvollen Portionen und Lebensmitteln, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten (= esst halt einfach Gemüse). Komplexe Kohlenhydrate wie Reis, Körner und Brot sorgen außerdem für dauerhafte Energie im Vergleich zu dem kurzen Schub, den fettige oder zuckerhaltige Lebensmittel bieten.

„Wer regelmäßig trainiert, kann seine Ernährung auch mit Proteinshakes ergänzen“, fügt CVH hinzu. Er rät aber gleichzeitig zur Vorsicht bei Fitnessprodukten, da manche davon nicht gänzlich regelkonform sind und fragwürdige Inhaltsstoffe aufweisen können. Man muss der Wahrheit einfach ins Auge sehen: Auf dem Weg zum Slayer-Körperbau gibt es keine Abkürzungen. Aber immerhin passen noch Sushi und ein netter Milchshake rein!

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Diese Reihe soll unterhalten und ersetzt die Ratschläge von Medizinern nicht. ZeniMax Media und seine Partner sind nicht für Verletzungen verantwortlich, die beim Versuch, die Übungen auf dieser Webseite nachzustellen, passieren.

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Parker Wilhelm

Content Manager