
DOOM® Eternal
Ripped & Tear #3B – Der Waschbrettbauch eurer Träume
DOOM® Eternal
*Super Shotguns und Kettensägen sind schön und gut, aber wenige Dämonen-killende Instrumente sind so fein abgestimmt und effektiv wie der DOOM Slayer selbst.
Während wir (gottseidank) Dämonen nicht in Handarbeit zerreißen müssen, werfen wir einen Blick auf den beeindruckenden Körperbau des Slayers und sehen nach, was ihn so unverwüstlich macht. Hier kommt Ripped & Tear!*
In der letzten Ausgabe von Ripped & Tear huldigten wir Don Ivan Punchatzs Cover des klassischen DOOM. Vor 25 Jahren wurde durch einen Blick auf den Helden sofort klar: Wer einen solchen Waschbrettbauch hat, ist allen Dämonenhorden gewachsen.
Wir haben auch die drei wichtigen flachen Muskeln untersucht, dank denen unser Slayer seinen Torso drehen und sogar dämonische Prankenhiebe wegstecken kann: Rectus Abdominis (gerader Bauchmuskel), Transversus Abdominis (querverlaufender Bauchmuskel) und Obliques (äußere schräge Bauchmuskeln).
Dann mal ran an den Speck – was können wir tun, um unsere Bauchmuskulatur aufzurüsten?
Die richtige Stütze
„Bei Bauchübungen hat man jahrzehntelang erst mal an den Sit-up gedacht“, meint unser Fitnessberater Phillip Durity. Dadurch wird zwar der Rectus Abdominis (der „Waschbrettbauch“-Muskel) gestärkt, doch Durity warnt, dass Sit-ups (Rumpfbeugen) eine Belastung für die Hüftbeuger sein können, die Beine und Rumpf verbinden.
„Sie sind zwar eigentlich keine Bauchmuskeln, aber Hüftbeuger werden bei verschiedenen Bauchübungen beansprucht“, meint Durity. Er warnt, dass falsch ausgeführte Sit-ups die Hüftbeuger zu sehr belasten können, vor allem, wenn ihr eure Füße unten lasst. Wird dadurch das Kreuz gebogen, riskiert ihr Schmerzen in diesem Bereich.
Durity empfiehlt stattdessen den Unterarmstütz. Dabei bildet ihr mit eurem Körper eine Brücke, nur Zehen und Vorderarme berühren den Boden. Haltet dabei den Rücken stets flach, um die Rumpfmuskulatur zu stärken. Ganz nebenbei kann diese Übung auch Gleichgewicht und Körperhaltung verbessern.
Der Seitarmstütz ist eine Übung, die insbesondere den äußeren schrägen Bauchmuskeln zugutekommt. Setzt einen Ellbogen auf den Boden, behaltet eine seitliche Unterarmstütz-Position bei und hebt und senkt eure Hüfte langsam. Durity empfiehlt drei Einheiten von jeweils 12 Seitarmstützen pro Seite als Teil eures Trainingsprogramms.
Wer immer noch am guten alten Sit-up hängt, sollte mal den V-up probieren. Bei dieser Rumpfbeugenvariante liegt ihr mit ausgetreckten Armen und Beinen auf dem Rücken. Hebt dann Beine und Oberkörper gleichzeitig an, um eine V-Form zu bilden, bis sich Hände und Füße berühren. Dann langsam wieder zum Boden zurücksinken lassen, ohne dass sich Arme und Beine dabei berühren, um eine Übung abzuschließen. Für ein komplettes Trainingsprogramm empfehlen wir drei Einheiten mit jeweils 10 V-ups. Ihr solltet aber vorher aufhören, wenn ihr euch erschöpft fühlt, da schlechte Haltung zu Rückenschmerzen führen kann.
Tief durchatmen, Slayer, diese Ausgabe von Ripped & Tear nähert sich dem Ende! Wir können zwar nicht garantieren, dass ein Waschbrettbauch den Klauen eines Dämons widersteht, aber vielleicht haben wir euch dazu inspiriert, ein wenig an eurer Form zu arbeiten – möge euch eines der besten Cover-Artworks der Spielegeschichte der rechte Ansporn sein!
HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Bitte immer einen Arzt konsultieren, bevor ihr ein Fitnessprogramm oder anstrengende Tätigkeiten aufnehmt. Hört sofort auf, wenn ihr euch schwach oder benommen fühlt, während der Übungen Schmerzen habt oder unter Kurzatmigkeit leidet. Diese Reihe soll unterhalten und ersetzt die Ratschläge von Medizinern nicht. ZeniMax Media und seine Partner sind nicht für Verletzungen verantwortlich, die beim Versuch, die Übungen auf dieser Webseite nachzustellen, passieren.