
DOOM® Eternal
Ripped & Tear #3A – Gutes Bauchgefühl
DOOM® Eternal
*Super Shotguns und Kettensägen sind schön und gut, aber wenige Dämonen-killende Instrumente sind so fein abgestimmt und effektiv wie der DOOM Slayer selbst.
Während wir (gottseidank) Dämonen nicht in Handarbeit zerreißen müssen, werfen wir einen Blick auf den beeindruckenden Körperbau des Slayers und sehen nach, was ihn so unverwüstlich macht. Hier kommt Ripped & Tear!*
„Kultig“ ist so ein Schlagwort, das man sparsam verwenden sollte, damit es nicht seine Bedeutung verliert. Ein Werk kann bemerkenswert, berühmt oder gar meisterhaft sein, aber echter Kultstatus ist nur wenigen Kreationen vorbehalten, die sich über die Jahre hinweg bewährt haben.
Das Cover-Artwork des klassischen DOOM? Das nennen wir mal Kult! Diese energische Pose des Marines! Die anstürmende Dämonenhorden! Der knallige orange-rote Mars-Hintergrund! Fantasy-Künstler Don Ivan Punchatz hat da ein Opus geschaffen, das in den Neunzigern auf Millionen DOOM-Schachteln prunkte und sich bis heute ins Gedächtnis der Fans gebrannt hat.
Und als wäre der Badass-Faktor des Titelhelden nicht schon hoch genug, ist obendrein seine imposante Bauchmuskulatur durch einen raffinierten Riss entblößt. Hier fallen die Gegner nicht nur um wie ein Brett, der Marine hat auch einen regelrechten Waschbrettbauch!
Rumpf ist Trumpf
Egal, ob 1993-Marine oder moderner DOOM Slayer: Mit kräftigen Bauchmuckis sieht euer DOOMtyp nicht nur stark aus, sie helfen ihm auch bei seinem Kreuzzug gegen das Dämonengesindel. Wir haben bei Fitnessberater Phillip Durity nachgefragt, welche Vorteile der Slayer durch seine fitte Mitte hat.
„Die meisten Leute sehen den Bauchbereich als einen Muskel“, meint Durity, „Dabei besteht die Bauchregion aus verschiedenen Muskeln, die alle eine bedeutende Rolle spielen.“ Drei wichtige flache Muskeln sorgen für die nötige Rumpfstärke: Rectus Abdominis (gerader Bauchmuskel), Transversus Abdominis (querverlaufender Bauchmuskel) und Obliques (äußere schräge Bauchmuskeln).

Der Rectus Abdominis ist am leichtesten zu erkennen, denn er sorgt für den Waschbrettbauch des DOOMtyps. Den braucht man nicht nur zum Angeben, der Rectus Abdominus spielt eine wichtige Rolle bei Stabilität und Bewegungsfreiheit. Wir wollen ja nicht, dass der Rumpf des Slayers zu Schaden kommt, wenn er sich blitzartig um 180 Grad dreht, um einen heimtückischen Imp zu schnappen.
Der Transversus Abdominis ist der tiefste dieser drei Muskeltypen und spielt eine bedeutende Rolle bei der Stabilisierung. Ganz salopp gesagt schützt er auch eure Gedärme. Das erklärt wahrscheinlich, warum der Marine auf der Packung des 1993-DOOM trotz der großen Schnittwunde auf seinem Bauch unverdrossen weiterkämpft. Mal ganz abgesehen davon, dass „Zähigkeit“ zu den Kernkompetenzen gehören sollte, wenn man sich für die Hauptrolle in einem DOOM-Spiel bewirbt.
Entlang des Torsos gibt es schließlich den inneren und den äußeren schrägen Bauchmuskel. Sie sorgen dafür, dass sich der Torso drehen und beugen kann. Wie hilfreich sie sind, verdeutlicht die 2016-Neuinterpretation des klassischen Artworks. Dank der schrägen Bauchmuskeln fällt es dem Slayer leicht, die hinterhältigen Imps in die Luft zu reißen, um ihnen eine Abreibung aus der Nähe zu verpassen.
Jetzt wissen wir also, welche interessanten Muskeln im Slayer-Bauch stecken. Aber wie kommt ihr selber zu einem Spielepackungs-würdigen Waschbrettbauch? In der nächsten Ausgabe von Ripped & Tear geben wir euch Tipps für ein paar passende Stärkungsübungen!
HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Bitte immer einen Arzt konsultieren, bevor ihr ein Fitnessprogramm oder anstrengende Tätigkeiten aufnehmt. Hört sofort auf, wenn ihr euch schwach oder benommen fühlt, während der Übungen Schmerzen habt oder unter Kurzatmigkeit leidet. Diese Reihe soll unterhalten und ersetzt die Ratschläge von Medizinern nicht. ZeniMax Media und seine Partner sind nicht für Verletzungen verantwortlich, die beim Versuch, die Übungen auf dieser Webseite nachzustellen, passieren.