
DOOM (2016)
DOOM – Mehrspielerkarten erforscht
DOOM (2016)
Der Mehrspielermodus von DOOM führt euch an neun abwechslungsreiche Schauplätze – von blutgetränkten UAC-Stationen auf dem Mars in die feurigen Tiefen der Hölle.
Jede Karte hat ihren ganz eigenen Charakter, aber es gibt auch gewisse Gemeinsamkeiten. So müsst ihr ständig in Bewegung sein, um zu überleben, und alle Karten sind darauf ausgelegt, dass die Action brutal schnell bleibt. Die mehrstufigen Kampfarenen sind nicht nur mit Gefahrenquellen übersät, ihr findet dort auch nützliche Gegenstände, mit denen sich das Blatt schlagartig wenden lässt. Zudem könnt ihr auf allen Karten Geheimnisse entdecken. Was es dagegen nicht gibt: Positionen, um sich zu verstecken oder zu snipern.
DOOMs Mehrspielermodus startet mit neun einzigartigen Karten, vier davon werden im nachfolgenden Video vorgestellt. Es gibt euch einen kleinen Vorgeschmack darauf, was euch ab dem 13. Mai blüht, wenn DOOM für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheint.
Zusätzlich zum Video haben wir noch ein paar weitere Infos zu den Karten auf Lager:
- Einige Karten enthalten Teleporter, die euch je nach Typ nur in eine Richtung oder auch wieder zurück transportieren. Sowohl Menschen als auch Dämonen können sie benutzen, allerdings werden keine Geschosse teleportiert. Erspart euch also alle kessen Versuche, Raketen durch einen Teleporter schießen zu wollen.
- Ihr wollt zum höchsten Punkt des Levels? Das ist möglich mit den Sprung-Plattformen. Menschen und Dämonen können sie benutzen, um blitzschnell nach oben zu kommen.
- Wie es sich für ordentliche Mehrspielerkarten gehört, herrscht kein Mangel an explosiven Fässern und gefährlichen Kanistern. Erstere machen zuverlässig "Bumm!", letztere hinterlassen außerdem nach der Explosion einen gefährlichen Schleim. Dieser glühende grüne Glibber bleibt ein Weilchen liegen und fügt jedem Schaden zu, der leichtsinnig hindurchläuft.
- Apropos Glibber: Einige Levels sind von radioaktivem Schleim umgeben, der Menschen verletzt. Die müssen sich auch vor Feuer und Energie/Plasma hüten (in einigen Fällen kann direkter Kontakt sofort tödlich sein). Dämonen sind gegen diese drei Gefahrenquellen immun.
- Wie immer solltet ihr Lava und Todesgruben tunlichst meiden. Beide sind sowohl für Menschen als auch Dämonen sofort tödlich.
Hier ist die komplette Liste der Mehrspielerkarten, die bei der Veröffentlichung von DOOM verfügbar sind:
- Ausgrabung. Ein UAC-Abbauaußenposten von überschaubarer Größe. Achtet auf das Felsen-Mahlwerk!
- Höllisch. Eine mittelgroße Höllenkarte, die sowohl Innen- als auch Außenbereiche aufweist. Jede Menge Plattformen, Abgründe und Teleporter.
- Abgrund. Diese riesige Karte entführt euch unter die Polkappen des Mars. Also genau der richtige Schauplatz, um jemanden kaltzumachen!
- Entsorgung. Diese kleinere Karte umfasst die Abfallverarbeitungsanlage für die Forschungs- und Wohnkomplexe der UAC. Kein Wunder, dass sie voll mit radioaktivem Schleim ist.
- Helix. Hier wird an Dämonen experimentiert und so manche fortgeschrittene Waffe entwickelt. Also genau der richtige Standort für eine brutal schnelle Clan-Arena-Runde.
- Verderben. Diese uralte Arena wird vom gequälten Stöhnen der bedauernswerten Seelen erfüllt, die in diesen sadistischen Gefilden leiden mussten.
- Frevelhaft. Eine Karte inmitten eines Höllenbruchs, die klare Sichtlinien bietet. Brutal schnell bewegen … oder brutal schnell sterben!
- Hitzewelle. Eine industrielle UAC-Station mit gleißenden Korridoren, die bald mit dem Blut von Menschen (und Dämonen) bedeckt sein werden.
- Unter der Erde. Die Energien der Hölle sammeln sich an diesem höhlenartigen symmetrischen Schauplatz an, bevor sie zur Erde gestrahlt werden.
Weitere Infos zu DOOM findet ihr in diesen Artikeln auf Bethesda.net:
Höllisch gut: Die brutal schnelle Einzelspielerkampagne von DOOM
22 Gründe, warum ihr DOOM lieben werdet – Teil 1
DOOM SnapMap – Unendlich viele Möglichkeiten, endlose Inhalte