
DOOM® Eternal
Schon gewusst? – id schaut vorbei
DOOM® Eternal
*Nach 25 Jahren hat eine Reihe wie DOOM reichlich witzige Geschichten und interessante Infos angesammelt.
Zum Glück müsst ihr nicht die verrücktesten Fans der Welt oder ein Entwickler-Insider sein, um die ganzen coolen Sachen zu erfahren – dafür habt ihr uns!*
SCHON GEWUSST:
Die DOOM-Reihe ist dafür berüchtigt, Teammitglieder in den Spielen auftauchen zu lassen.
Seit sich das DOOM-Originalspiel 1993 zu einer wahren Sensation mauserte, wuchsen die id Software-Ränge von einem dutzend Mitarbeitern zu ein paar hundert an. Aber egal, wie groß das Studio geworden ist – wer mitgeholfen hat, wird entsprechend gewürdigt.
Eines der bekanntesten Beispiele dafür ist DOOM II, bei dem sich der geheime Endboss als Kopf des id-Mitbegründers John Romero herausstellt, der auf einer Lanze aufgespießt ist und dem Spieler unverdrossen mitteilt: „Um das Spiel zu gewinnen, musst du mich, John Romero, töten.“
Das Ganze setzte sich munter in DOOM 3 fort, wo sechs menschliche Charaktere nach Mitarbeitern von id und dem damaligen Publisher Activision benannt wurden. DOOM 3 wartet außerdem mit einem gut versteckten PDA auf, das E-Mails von Mitarbeitern am Spiel enthält, die sich bei ihren Freunden, der Familie und den Spielern bedanken.
DOOM (2016) bildet da keine Ausnahme. Da wäre Gulami’s Pizza – eine gut frequentierte Pizzaschleuder der UAC, die mit einem Maskottchen aufwartet, das Hugo Martin, dem Creative Director hinter DOOM (2016), frappierend ähnelt. Und dann gibt es noch das „Dämonendezimierung“-Minigame – ein an Bejeweled angelehnter Zeitvertreiber, der in Olivia Pearces Büro versteckt ist – samt einer Bestenliste voller Anspielungen auf aktuelle und frühere id-Mitarbeiter.
Über einen Monitor in der Nähe rattert eine Liste mit QuakeCon-Mitarbeitern aus den Vorjahren. Da der Monitor allerdings „Sabbatmond-Opfer: Besessenheitsbericht“ verheißt, will man vielleicht eher nicht auf dieser Liste auftauchen.