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DOOM (2016)

DOOM (2016)
14. September 2016

So macht ThreeA eine gute DOOM-Marine-Figur

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DOOM (2016)

33 Zentimeter, vor denen sich die Hölle fürchtet: Die neue DOOM-Marine-Figur von ThreeA ist die Zierde jeder Sammlung.

Sie enthält drei austauschbare Hände-Sets und drei Spielwaffen (Plasmagewehr, Kampf-Schrotflinte und Super-Schrotflinte). Bei Bestellung im Bethesda Store gibt es obendrein die allseits beliebte Kettensäge. Sichert euch jetzt eure DOOM-Marine-Figur, Vorbestellungen werden bis zum 20. September angenommen. Ihr könnt die Figur auch danach noch im Store erwerben, aber nur solange der Vorrat reicht.

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Der detailreiche Prätorenanzug verspricht ein begehrtes Sammlerobjekt zu werden. Wir plauderten mit seinem Schöpfer über den Entstehungsprozess: Ashley Wood verrät uns, wie sein Team aus der kultigen Spielfigur eine handfeste Actionfigur machte.

Euer Team war bereits mit DOOM vertraut?

Das ist so ein enormer Klassiker, man kann sich die Spielelandschaft kaum mehr ohne DOOM vorstellen. Ein Mitglied unseres Teams erinnert sich lebhaft daran, wie damals seine Mutter ins Zimmer kam, als er fleißig auf Dämonen ballerte. Sie rief: "Was zur Hölle spielst du da?", und zog prompt den Netzstecker des Computers. Da sieht man mal, wie viel Eindruck das Spiel gemacht hat.

Was ist die Vorgehensweise, um eine solche Figur herzustellen?

Wir sehen uns zunächst die Spielgrafik und das Charaktermodell an. Dann diskutieren wir mit dem Team die beste Vorgehensweise und planen alles durch. In dieser Phase klären wir Dinge wie die Gelenke der Figur, die Wahl der Materialien und wie die Bemalung am besten zur Geltung kommt. Zum Glück haben wir Kim, den Mitgründer und Mitinhaber von ThreeA, der hat über 20 Jahre Erfahrung in diesem Metier. Er hat für das Projekt die besten Techniker, Skulpteure und Maler zusammengestellt.

Wie lange haben die einzelnen Entwicklungsphasen gedauert?

Vom ersten Design bis zum Beginn der Vorbestellungen verging etwa ein Jahr. Selbst dann ist die Bearbeitung noch nicht komplett fertig, wir arbeiten bis kurz vor Versandbeginn an dem Produkt. Bei der Entwicklung und Produktion wird nichts überstürzt. Es ist wichtiger, dass wir uns die nötige Zeit nehmen, um die Sache gut hinzukriegen.

Die Figur wirkt unglaublich detailliert. Wie habt ihr es geschafft, dass sie so realistisch aussieht?

Das Entwicklungsteam von id Software ist unglaublich. Für die Menge an Arbeit, die hier reingesteckt wurde, ist schon ein gewisses Maß an Verrücktheit erforderlich. Wir studierten die Spielmodelle genau, um die essenziellen Details einzufangen. Auf der Basis entstanden ausführliche Notizen: Wie bewegt sich der Prätorenanzug? Wie ist die Rüstung geschichtet? Wie lässt man sie verschmutzt und verwittert aussehen? Was sind die Proportionen? Welche Texturen hat der darunterliegende Anzug? Es ist wirklich die Liebe zum Detail, die sich beim Endprodukt zeigt.

Wie war es denn so, den Helden einer Spielserie zu bauen, die du seit Jahren als Fan verfolgst?

Das war schon ein großer Spaß. Es ist ein echtes Privileg, mit Charakteren einer dermaßen kultigen Serie wie DOOM zu arbeiten. Jeder, der an der Entstehung der Figur beteiligt war, hat eine echte Schwäche für das Spiel.

Was ist denn deine DOOM-Lieblingswaffe als Spieler und als Künstler?

Bei der Figur ist es echt schwer, die Kettensäge nicht zu lieben. Was das Spiel betrifft, hatte ich immer eine Vorliebe für die Schrotflinte. Das Aussuchen der Waffen war eine der spannendsten Sachen bei der Entwicklung der Figur.

Hat euch ein bestimmtes Teil der Figur im Design- und Produktionsprozess Probleme bereitet?

Wir wollten ursprünglich einen abnehmbaren Helm haben, aber das funktionierte nicht. Wenn du das Gesicht des Marines zeigst, geht dadurch Magie verloren.

Worauf bist du bei der DOOM-Figur am meisten stolz?

Das Beste ist es, die fertige Figur in die Finger zu kriegen und sie in Pose zu setzen – all die Arbeit zu sehen und zu fühlen, die in ihr steckt.

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Anne Lewis

Sr. Global Content Lead