ESO_Gates_Oblivion_HERO_1920x870.jpgThe Elder Scrolls Online box art, featuring the Breton, Elven, and Nord heroes, standing on weathered steps on a grassy hill.

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18. November 2021

5 Tipps vom ESO Zone Lead, wie ihr „The Elder Scrolls Online: Deadlands“ überlebt

The Elder Scrolls Online box art, featuring the Breton, Elven, and Nord heroes, standing on weathered steps on a grassy hill.

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Es ist wahrscheinlich nicht sonderlich überraschend, dass die Totenländer ein gefährlicher Ort sind, voll mit allen möglichen Arten von daedrischen Kreaturen, die Mehrunes Dagon treu ergeben und bereit sind, sein Reich um jeden Preis zu verteidigen.

Zusätzlich zu den bedrohlichen Daedra, die sie ihre Heimat nennen, präsentieren sich die Totenländer als feurige Einöde, als entsetzliche Widerspiegelung der Natur und der Bedrohung durch den Daedrafürsten.

Um euch auf eurem Weg in diese gefährliche Welt zum Abschluss eures „Tore von Oblivion“-Abenteuers zu helfen, baten wir Tom Murphy, Zone Lead für „Deadlands“ bei den ZeniMax Online Studios, um seine fünf besten Tipps, wie man dieses riskante Reich des Vergessens überlebt.

Wählt euren Pfad mit Bedacht

Die Totenländer sind in zwei Hälften geteilt: die infernalische Senge und das sturmgepeitschte Karg. Es gibt drei verschiedene Pfade, die Spieler einschlagen können, um zwischen diesen hin und her zu reisen. Im Norden führen Tunnel an den Zitadellen des Trosts der Zerstörung und von Hoffensbrand entlang. Doch dort lauft ihr Gefahr, vom Orden der Erwachenden Flamme oder daedrischen Legionen entdeckt zu werden, die in diesem Bereich patrouillieren. Die südliche Route wird allgemein als die sicherste angesehen – oder zumindest so sicher, wie eine Straße in den Totenländern eben sein kann. Den mittleren Weg, den jene, die ihn überlebt haben, als verwüstete Querung kennen, ist eine dank der Stürme und dort lungernden Kreaturen verwahrloste Strecke.

Nehmt euch vor umherziehenden Chaosblute-Henkern in Acht!

Ihr werdet sicherlich auf Mitreisende treffen, während ihr euch euren Weg durch die Totenländer bahnt. Doch ihr teilt euch die Straße auch mit Chaosblute-Henkern, riesigen Kriegern, die nur die erfahrensten Spieler zu Fall bringen können, wenn sie zusammenarbeiten. Solltet ihr unvorbereitet auf einen von ihnen treffen, erregt ihr besser nicht dessen Aufmerksamkeit.

Achtet nicht nur auf die Fauna

Inmitten der knorrigen und runenübersäten Flora der Totenländer lauern auch Harradawurzeln, die darauf warten, Reisende zu verlangsamen, während Spiddalstöcker sie durch giftiges Gas zu ersticken versuchen. Flammengeschütze durchziehen die Landschaft der Senge und willkürliche Blitze malträtieren das Land des Kargs. Passt also auf, wo ihr hintretet!

Haltet über euren Kompass die Himmelsscherben im Blick

Mit Update 32 erwartet euch ein neues und verbessertes System zum Aufspüren von Himmelsscherben! Wie bei anderen Orten auf der Karte seht ihr nun ein Symbol auf eurem Kompass, sobald ihr in die Nähe einer Himmelsscherbe kommt. Also achtet auf die Hinweise und haltet nach dem Lichtstrahl Ausschau.

Denkt daran, euch in Ferngrab auszuruhen und eure Ausrüstung zu reparieren

Die freundliche Stadt Ferngrab liegt außerhalb der Ebene der Totenländer. So können die Spieler tägliche Quests erledigen, Handwerk betreiben und andere Dienste in Anspruch nehmen, die in den Totenländern nur spärlich gesät sind. Jeder erfahrene Abenteurer, der durch die Domäne der Zerstörung wandert, weiß, wie wichtig es ist, Vorräte dabei zu haben, die Ausrüstung in Schuss zu halten und immer genügend Quests auf dem Zettel zu haben.

Puh!

Der letzte Teil des ganzjährigen Abenteuers „Tore von Oblivion“, The Elder Scrolls Online: Deadlands, ist jetzt auf PC/Mac, Stadia, Xbox One, Xbox Series X|S, PlayStation 4 und PlayStation 5 verfügbar. Mit den oben genannten Entwicklertipps und Bonusquests, die ihr erst freischaltet, wenn ihr sowohl das Kapitel „Blackwood“ als auch den Erzählstrang des „Deadlands“-DLCs abgeschlossen habt, wird es höchste Zeit, den Kampf zu Mehrunes Dagon persönlich zu tragen. Viel Glück!

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Dominic Davies

Lead Content Manager, ESO