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DOOM® Eternal

DOOM® Eternal
19. August 2019

5 Dinge, die jeder DOOM-Modder braucht – 3: Ein Karten-Editor

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DOOM® Eternal

*Das erste DOOM war nicht zuletzt dank der Mod-Freundlichkeit revolutionär; seine Engine machte Änderungen leicht.

Die PC-Modding-Szene begann nicht erst mit DOOM (1993) und DOOM II, aber durch diese Spiele kam sie so richtig auf Touren. DOOM wird heute noch ebenso häufig wie leidenschaftlich gemoddet. Wollt ihr in diese wunderbare Welt reinschnuppern? Hier sind einige Tipps und Tools, damit ihr loslegen könnt.*

3: Ein Karten-Editor

Sobald ihr DOOM (1993) oder DOOM II auf eurem modernen Computer zum Laufen gekriegt habt, seid ihr für die Entwicklung eigener DOOM-Mods gerüstet. Fangen wir damit an, eigene Levels zu basteln!

Über die Jahre gab es in der DOOM-Mod-Szene eine ganze Reihe von beliebten Karten-Editoren, doch an Doom Builder und dessen Ableger GZDoom Builder kommt man kaum vorbei. Doom Builder ist ein ebenso leistungsfähiges wie leicht zu bedienendes Programm, das selbst Einsteiger schnell mit dem Karten-Design vertraut macht. Stärken wie die leicht verständliche Benutzeroberfläche oder die Kartenanalyse-Funktion machen den ganzen Prozess relativ narrensicher.

Wer ein noch umfangreicheres Tool für die Erstellung neuer Maps sucht, sollte sich GZDoom Builder ansehen. Diese Version wurde speziell für Levels entwickelt, welche die zusätzlichen Features moderne Engines wie ZDoom unterstützen, zum Beispiel eigene Objekte oder neue Fortbewegungsarten.

Aber ganz egal, welchen Editor ihr verwendet, hiermit seid ihr gewarnt: Karten-Design ist so eine Beschäftigung, bei der man dem Modding regelrecht verfallen kann.

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Joe Rybicki

Contributor