D2_Archvile_HERO_1920x870.jpgDOOM-Eternal_Standard_1200x1476-01.jpg

DOOM® Eternal

DOOM® Eternal
18. August 2019

5 Dinge, die jeder DOOM-Modder braucht – 2: Ein WAD-Launcher

DOOM-Eternal_Standard_1200x1476-01.jpg

DOOM® Eternal

*Das erste DOOM war nicht zuletzt dank der Mod-Freundlichkeit revolutionär; seine Engine machte Änderungen leicht.

Die PC-Modding-Szene begann nicht erst mit DOOM (1993) und DOOM II, aber durch diese Spiele kam sie so richtig auf Touren. DOOM wird heute noch ebenso häufig wie leidenschaftlich gemoddet. Wollt ihr in diese wunderbare Welt reinschnuppern? Hier sind einige Tipps und Tools, damit ihr loslegen könnt.*

2: Ein WAD-Launcher

Ihr habt jetzt also eine Engine, mit der DOOM (1993) auf eurem schicken neuen Computer läuft. Ihr müsst sie nur starten und könnt gleich ins Spiel springen, oder? Aber nicht so hastig. Engine-Portierungen wie ZDoom machen es zwar möglich, ein Spiel auf einem modernen Rechner zu zocken. Ihr könnt ein Spiel mit der Engine-Datei laden, aber das ist nicht die komfortabelste Methode. Vor allem, wenn ihr eine ganze Reihe verschiedener Mods ausprobieren wollt.

Dafür empfiehlt sich ein eigenständiger Launcher oder ein Frontend. Diese Programme erlauben es euch nicht nur, verschiedene Mods zu laden (in DOOM-Kreisen auch WADs genannt, denn das ist die Abkürzung für „Where’s All the Data?“ – „Wo sind all die Daten?”). Ihr könnt damit auch die verschiedenen Mods organisieren, die ihr heruntergeladen und installiert habt. Wir empfehlen ZDL, den am häufigsten benutzten Launcher. Damit könnt ihr sogar wählen, in welcher Engine ihr die einzelnen Mods laden wollt. Ordnung ist das halbe Mod-Leben – ein Launcher hilft euch, bei der Sammlung den Überblick zu behalten.

data.images.authors.joerybicki.jpg

Joe Rybicki

Contributor